Weile statt eile
von Rolf Wacher
Spiegeln, Massenmedien und der Politik sollte man nie glauben.
Unbekannt
Aloha ihr wundervollen Seelen des Lichts und des Friedens. Schön bist du dabei, bei unseren Gedanken für die jetzige Zeit. Mein Name ist Rolf Wacher und ich bin Mitbegründer von erWacher. Das heutige Thema: Weile statt eile
Herzlich Willkommen im neuen Jahr 2026, dem Jahr der Selbstermächtigung durch Aufwachen und inneres erkennen und sehen. Wo das Rad des Schicksals sich nicht mehr gegen uns, sondern mit uns dreht – weil wir es selbst in die Hand nehmen. Wir nicht mehr suchen, sondern erkennen welchem Feld wir angehören. Ein Jahr in welchem die menschlich erschaffenen Systeme fallen, welche nicht mit den Attributen männlich, weiblich und der Liebe geschöpft wurden. Diese Systeme fallen nicht durch Kampf, sondern weil sich ihr Zyklus erschöpft hat. 2026 wird ein Jahr des Erkennens, nicht durch äussere Umbrüche, sondern durch inneres Sehen. Dies geschieht indem wir beginnen die uns vorgehaltenen Spiegeln zu durchschauen.
Hier kommt das oben erwähnte Zitat zum Tragen:
«Spiegeln, Massenmedien und der Politik sollte man nie glauben.»
Wir alle sind tagtäglich von Spiegeln umgeben und nicht alle erkennen wir jedoch als solche. All diese Spiegel erhalten in diesem Jahr eine gewichtigere Bedeutung, um nicht zu sagen «Spiegel sind die Veränderung vom Spiel» in diesem Jahr. Grund dafür ist, dass in Zeiten des Wandels die Schleier immer dünner ja durchlässiger werden – bis sie zum Teil gänzlich fallen. Unser Schicksal dabei ist unser Aufwachen, durch unser inneres Sehen, welches beginnt die vorgehaltenen Spiegel zu durchschauen. Bisher haben wir oft im Spiegel nur das gesehen, was wir sehen wollten. Wenn wir uns z.B. morgens im Spiegel betrachten, sehen wir mehrheitlich ein nicht ebenso taufrisches Ebenbild von uns und/oder wir sehen nur das was wir bemängeln – die Frisur, die Figur, die Pickel, die Augen usw.. Wir sehen jedoch nicht das Licht oder der göttliche Funke in uns, wir nehmen nicht die Liebe, die innere Schönheit oder das grosszügige Herz war – wir sehen was wir sehen wollen, denn «was sich spiegelt, durchschaut nicht» meinte schon Peter Rudl.
Bei dieser Betrachtung handelt es sich um das «alte», sich auflösende Spiel von Aussenorientierung oder im Aussen gefallen zu wollen. Doch ab jetzt geht es nicht mehr um die Frage «Was willst du», sondern um «Wer bin ich? Was bin ich bereit zu sehen? Was kann ich beitragen?» Genau diese Antworten liegen in uns, denn schon Henry Stanley Haskins hat es schon vor Jahren auf den Punkt gebracht: «Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach aussen in die Welt tragen, geschehen WUNDER.»
D.h. wenn wir das, was in uns liegt, nach aussen tragen…. irgendwie haben wir dies ja alle sicher einmal gehört und wissen, diese Aussage entspricht dem zweiten Prinzip vom Kybalion «der Entsprechung und/oder Analogie». Wie innen, so aussen; wie aussen, so innen.
Doch leben wir dies wirklich so? Leben wir so, dass wir mit unserem Inneren das Äussere schöpfen? Eher nein. Doch der Zeitgeist mit den einfliessenden Energien, denn Planentenstellungen sowie das schwächelnde Magnetfeld unterstützen uns, dies immer mehr und mehr zu leben. Diese Energien tragen das Seine dazu bei und führen uns immer mehr in unseren inneren heiligen Raum – zu unserem wahren SEIN. Durch diese persönliche Veränderung dürfen wir erkennen, dass das was wir im Aussen suchten, längst in uns ist und damit beginnt sich das Rad des Schicksals zu drehen. Das Rad dreht nun durch bewusstes inneres sehen ganz in uns, und die Schleier, die uns bisher den Blick verstellt haben, fallen. Die Veränderungen geschehen also, wenn wir nicht mehr gegen das Schicksals-Rad arbeiten, sondern uns mit ihm verbinden und nicht mehr an dem festhalten, was wir sein wollten, sondern uns an dem erfreuen was wir längst sind. Dabei geht es nicht um Entscheidungen, sondern um das Erkennen und Fühlen. Dabei fallen die Schleier nicht nur im Innern sondern auch im Aussen.
Unterstützend ist dabei ist der obenerwähnte Titel: Weile statt Eile! D.h. wenn die Energien im Aussen immer schneller werden geht es darum, dass wir selber ruhiger, stiller und vor allem langsamer werden. Denn in der Ruhe liegt die Kraft, die Inspiration und vor allem unser inneres sehen und hören werden dadurch gestärkt.
Ein Wunderbarer und unterstützender Leitsatz für dieses Jahr könnte ein Zitat von Antoine de Saint-Exupéry sein, welches aus dem Buch «der kleine Prinz» stammt:
«Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist unsichtbar für die Augen.»
Dabei geht es auch darum ganz bei sich zu sein und zu erkennen, dass nicht der Verstand entscheidet, wann und wie was geschieht, SONDERN es ist immer die SEELE!
Es geht auch nicht darum den sogenannten Aufstieg mit aller Kraft anzustreben, denn der erfolgt sowieso in uns und ist zudem das, was JETZT bereits geschieht!
Weile statt eile und die Spiegelwelt offenbart sich uns!
Passendes Musikstück zum abrunden wäre z.B.:
Spiegelwelt von Seom https://www.youtube.com/watch?v=M5VS0bh3uJ8&list=RDM5VS0bh3uJ8&start_radio=1
Übrigens:
Wir von erWacher® sind natürlich auch im 2026 präsent für dich, sei dies in Form einer Einzelbegleitung oder mit z.B. unserer «Sommerwoche – eine Reise zur dir»
Erwache und entdecke dein Wahres Selbst in dir, um deinen Herzensweg zu gehen.
Ganz nach dem Motto «Leben ist einfach», begleiten wir dich mit einfachen und schnellen Werkzeugen auf deinen Weg des Herzens zu vertrauen und mit Mut zu gehen. Durch Healings, Readings, Meditationen und weiteren Impulsen kommst du tiefer ins Fühlen und zu dir. Dabei unterstützt uns die Gruppenkraft, welche wie ein Katalysator wirkt und die Prozesse entsprechend tiefer wirken lässt.
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Herzlichst erWacher®